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Hundeforum » Off-Topic-Zone » Andere Tiere » Die Hürde ist genommen !! *freuwiedoof* » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
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Jenny
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UPDATE

Soooo-soooo, die Hormone "meiner Faehe" haben sich wieder normalisiert.
- Die Woelfin ist wieder geniessbar.

Nun ist es ja so, dass zum 1. April ein neuer, alter Kollege bei uns angefangen ist/hat und
wir einen komplett neuen Dienstplan ins Leben rufen mussten.
Die Reviere (Tiere) wurden neu ein- bzw. zugeteilt und auch die Futterautos vom Park
haben ihre Fahrer gewechselt.

"Meine Woelfe" habe ich behalten aber mein mein neuer, alter Kollege wird mich vetreten,
wenn ich mal nicht da bin.

Was ich nicht soooo toll finde ist, dass ich ein anderes Futterauto zugeteilt bekommen habe.
DIESES Auto kennen die Woelfe nicht.
Sprich:
Sie begeben sich schon in Deckung, wenn sie nur mein Auto sehen .....

Bin ich im Gehege, mache ich meine "Sperenzkes" und versuche die Woelfe su "locken".
Bis auf ca. 10 - 15 Meter kommen sie, doch sie lassen ihren Blick NICHT von dem "fremden" Wagen ab.
- Sie sind verunsichert.

Woelfe sind uuunheimlich schlaue Tiere, bei denen die Praegezeit ein ganzes Leben lang andauert.

Fremde Autos verbinden die Woelfe mit Negativerfahrungen wie z.B. Tierarzt, Forstarbeiten, ect.
DAS bedeutet Stress und dem entsprechend verunsichert sind sie.

Bin ja mal gespannt, wann sie mir wieder ihr Vertrauen schenken.

Morgen und Uebermorgen habe ich WE-Dienst und das Wetter soll - laut Vorhersage - nicht so toll werden.
Vielleicht habe ich ja dann die Moeglichkeit/Zeit, mich fuer eine laengere Zeit zu den
Woelfen zu gesellen, damit ich ihnen ihre Unsicherheit nehmen kann.

Naja, schaun wir mal .....


Habe uebrigens noch Fotos vom 24.12.2008 bekommen.
Zwar sind sie qualitativ nicht soooo dolle, aber "fuer MICH" sind
DIESE FOTOS erstmal EINZIGARTIG !!

Kritischer Blick der Fähe ....

Fliegende Fähe

Nah dran

Liebe Gruesse,
Jenny


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18.04.2009, 00:15 Jenny ist offline   Profil von Jenny Füge Jenny deiner Freunde-Liste hinzu Email an Jenny senden Homepage von Jenny
Jenny
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MOIN !!

Nach 4 Monaten wirds mal wieder Zeit fuer 'n Update.

Die letzten Wochen gestalteten sich ziemlich "gemischt".
Zwar kamen die Woelfe immer nah zu mir, doch die Faehe war mal so und mal anders drauf.

Es gab Tage, an denen sie auf Abstand blieb und sich fuer nichts auf der Welt heran locken lies.
Aber es gab auch Tage, an denen sie ihrerer Dominanz freien Lauf lies und mich aus dem Gehege verbannen wollte.
Grund dafuer war (meiner Meinung nach) der Arthrose-Schub des Betas.
Wie in jedem Jahr hinkt er um die gleiche Jahreszeit auf 3 Beinen - schubweise.
Mal hat er es ein paar Tage hintereinander und dann ein oder 2 Wochen nicht und dann faengts wieder von vorne an.
Das Verhalten der Faehe ist dann oft nicht einzuschatzen und ich muss - bevor ich des Gehege betrete - die Situation abchecken.
Vor 2 Wochen wollt' ich durch die Tuer hinein, da stnd sie schon unmittelbar vor dieser - starrend auf die Tuerklinke.
Bin dann erstmal ohne Futter, aber dafuer mit Besen rein.
Jo, wir haben "Fang den Wolf gespielt" - und siehe da:
Die Fronten waren wieder geklaert und "Madame" hat respektiert.

Ich habe das Gefuehl:
Je oefter ich die Faehe "zurecht schubse" desto anhaenglicher wird sie.

Unmittelbar vor meinem Urlaub war es dann so, dass die Woelfe meinem Auto hinterher rannten - das
ganze Gehege entlang.
Stieg ich aus dem Auto aus und wuselte hier und da ausserhalb vom Gehege herum, folgten sie mir auf Schritt und Tritt.

Es kam mein Urlaub - 6 Tage.

Gestern fing ich wieder an zu arbeiten.
Um 11 Uhr war Luchsfuetterung, welche gegenueber der Woelfe statt findet.
Die Gehege liegen ca. 15 Meter auseinander.
Ich fuetterte also die Luchse und stand noch eine Weile an deren Gehegezaun und beobachtete sie,
als ich ein (zuerst unbekanntes) Graeusch hinter mir wahr nahm.
Ich drehte mich um und schaute, woher des Geraeusch von kurzer Dauer kam.
Ich konnte nichts finden - weder auf dem Boden noch in den Baeumen.
Doch ploetzlich kam wieder dieses Geraeusch .... und wieder .... und wieder .....
Ich hatte DAS TIER gefunden, welches diese Geraeusche von sich gab !!
Es war die Faehe !!!
Sie stand an der Gehegetuer und "jankte" mich an .....

Echt: Es hoerte sich an, wie das Janken eines Hundes - jedoch vom Ton her um einiges dunkler.

Ich konnte es irgendwie erst gar nicht fassen.
Ich wurde nach 6 Tage Abwesenheit angefiept.

Mit ihrem janken hatte die Faehe meine Aufmerksamkeit ergattert und ich ging zu ihr an den Zaun.
Und was macht sie??
Rennt weg. *amKopfkratz*
Naja, hab dann mal fuer jeden Wolf ein Eintagskueken uber den Zaun geworfen - sozusagen zur positiven Bestaerkung.

Bin ja mal gespannt, wie die Faehe heute drauf ist.
Heute ist wieder Fuetterung um 11 Uhr ....

Gruss,
Jenny, die die Laute der Faehe noch nicht richtig deuten kann


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18.08.2009, 09:29 Jenny ist offline   Profil von Jenny Füge Jenny deiner Freunde-Liste hinzu Email an Jenny senden Homepage von Jenny
Jenny
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HUHU !!

Zitat:
Bin ja mal gespannt, wie die Faehe heute drauf ist.
Gut war sie drauf - lieb und artig hat sie sich verhalten.

Beim Knochensuchen und einsammeln diese Woche wollte ich direkt noch ein paar Brombeeren
fuer den haeuslichen Genuss pfluecken.
Steht ja VOLL voll - des Gehege.
Na, ich begab mich auf die Suche nach Verzehrtem und Verzehbaren.
Waehrend dessen ich mit Kaia telefonierte, genossen die Woelfe lang ausgestreckt die warme Sommersonne.
Sie lagen gemuetlich am Teich und nahmen meine Anwesenheit einfach hin. Ruhe pur !!

Knochen hab' ich ganz viele gefunden, doch Brombeeren .... ??
Nicht EINE !!
ALLE reifen Beeren waren aufgefuttert.
Lediglich die roten, unreifen hingen noch an den Straeuchern.
Die ha'm mir alles wech gefuttert .... -- > TOOFE Woelfe !!

Wie schonmal berichtet (war's in diesem Fred??) habe ich von Anfang an immer 'nen Pfiff abgegeben,
wenn ich zu den Woelfen ging.
Klar ist aber auch, dass die Tierchen das Parkauto mit Futter verbinden und diesem hinterher rennen.

Gestern hatte ich kurzfristig frei bekommen.
Naja, und an 'nem freien Arbeitstag muss ich natuerlich ... in den Park.
- Kann ja net ohne.

Ich lief in "Zivil" (normale Klamotten, ohne Auto und nicht stinkend ) in Richtung Baerengehege - am Wolfsgehege vorbei.

Wieder lagen die 3 Grauen am Teich inner prallen Sonne und voll am pennen.
Ich blieb stehen und ...... *PFEIFFFFF*
Alle drei schauten sie hoch in meine Richtung, standen aber nicht auf.
Ich rief laut: "Ich bin hiehiiiieeeer ...!!!" ... und alle sprangen sie auf und rannten - wie verrueckt - zu mir.
Meine Guete, .... des war schon HAMMER, das Gefuehl !!!!!!

Heute dann:
Ich war um 11 Uhr zur Fuetterung der Weolfe mit einem Fotografen einer niederlaendischen Zeitung verabredet.
Der junge Mann wollte schon immer mal Fotos waehrend der Fuetterung machen.
Dies geschah also heute.
Da sich viele Besucher am Gehege versammelt hatten und einige mit Digikam bewaffnet waren,
bleib "Madame" auf Reserveflamme.
Sie kam zwar nah, aber nicht so nah, wie ich es gern gehabt haette.
Der Fotograf war total happy, die Fuetterung endlich mal live erleben und knipsen zu koennen,
und er zeigte mir seine Bilder.
Schoen sind sie auf jeden Fall, doch SO GANZ zufrieden war ich nicht......
Nachdem fast alle Besucher ihren Weg gingen, bot ich ihm an, nochmals ins Gehege zu gehen.
Schliesslich hatte ich noch ein paar Eintagskueken in Reserve.
So kam es also, das ich erneut zu den Woelfen ging - ohne viele Zuschauer im Hintergrund.
...... und was macht die Faehe ???
Dreht ihre Sparflamme VOLL AUF und "fliiieeegt" in meine Richtung - gierig schnappend nach dem "Wolfsbonon" !!
Des "Leckerchen" hab ich natuerlich weg gezogen und bin ihr dann erstmal hinterher geflitzt.
5 grosse Schritte - umdrehen - Faehe pirschend hinter mir.
Wieder umgedreht - etwas weiter gerannt - Kehrtwendung - Faehe wieder pirschend im Nacken.
NOCHMAL ruckartig umgedreht und ca. 150 Meter hinter ihr hinterher ....... *puuuhhhhhhhh* .....
Ich wandte mich wieder von ihr ab und lief langsam und ruhig in die entgegengesetzte Richtung.
Auch da lief sie mir wieder hinterher, allerdings ruhig und in geduckter Haltung - aber aufmerksam.
Sie "trottete" mir wortwoertlich hinterher.

Was dann kam, war wohl DER HAMMER !!!

Ich ging Rtg. Gehegetuer, wo der Fotograf stand.
Ein paar Meter davor blieb ich stehen und HOCKTE MICH HIN.
..... und was macht die Faehe ..... ???
Sie kommt zu mir - bis auf 'nem halben Meter - und beaeugelt den Fotografen, welcher ja am Tor stand.

Sie fuehlte sich sichtlich sicher neben mir.
Sie stand da so .... so .... *hach* .... wie soll ich's sagen .... ???
Sie stand da, als wuerde ich sie schuetzen.
Ich hockte halt da und sie stand neben mir - schaute aber zum Fotoknipser.
Das Eintagskueken, welches ich noch in meiner Hand hielt, interessierte sie nicht die Bohne.

Des war schon hammer .... !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es war so ein vertrautes Gefuehl, was da in mir auf kam....

Ich hoffe doch SEHR, dass die Bilder was geworden sind !!!!!!!!!!!

Glueckliche Gruesse,
Jenny


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23.08.2009, 20:21 Jenny ist offline   Profil von Jenny Füge Jenny deiner Freunde-Liste hinzu Email an Jenny senden Homepage von Jenny
Jenny
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....... ...... *WOW* ..... ....... --- > Mein letzter Bericht war am 23.08.2009 um 20:21 Uhr ..... ..... ??

Dabei gibtt es doch immer was neues zu berichten, doch irgendwie scheint's an meinem chronischen Zeitmangel zu liegen.


Naja, dann werf' jetzt einfach mal heutige (niederlaendische) Berichte hier hinein:

VIDEO&FOTO’S: Jenny’s liefde voor de wolf

Kippenvel uit liefde voor de wolf (PDF)


Sehr glueckliche Gruesse,
Jenny ---> *hachmachundHerzchenaugenhab*


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28.07.2010, 21:27 Jenny ist offline   Profil von Jenny Füge Jenny deiner Freunde-Liste hinzu Email an Jenny senden Homepage von Jenny
Trulla
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Du bist ja niedlich....

so gut ist mein Niederländisch ja nun auch nicht *ggg*

Siehst aber nett auf dem Foto aus, und wenn es ein Video gibt, oder habe ich mir das falsch übersetzt?, dann bekomme ich es nicht zum laufen...

Bitte Jenny tue was, ich möchte so gerne verstehen was da geschrieben steht

*verzweifelte* Grüße,

Barbe


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"Es ist nicht viel Zeit die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen."

28.07.2010, 21:59 Trulla ist offline   Profil von Trulla Füge Trulla deiner Freunde-Liste hinzu Email an Trulla senden Füge Trulla in deine Contact-Liste ein
Kaia
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Doch, ich versteh was: "Der mit den weisen Augen"!!
Aber ich bin auch im Vorteil, Jenny hat mir von dem Artikel erzählt.

Schönes Foto von dir, Jenny!!

Knuddelgrüße,


__________________
Kaia &
T.C., Hopi, Dojan, Kinky, Bonnie.

For the strength of the pack is the wolf
and the strength of the wolf is the pack.
-Blue Wolf-

02.08.2010, 20:15 Kaia ist offline   Profil von Kaia Füge Kaia deiner Freunde-Liste hinzu Email an Kaia senden Homepage von Kaia Füge Kaia in deine Contact-Liste ein
Jenny
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*heheeeee ....... *

Habe alles uebersetzt ...... *puhhhhh* --> *Schweissabwisch* ..... und den kompletten Text und 2 Links (zu den Kurzaufnahmen) unten eingefuegt.

Ich hoffe, Euch gefaellt's ...... ??? !! ??? ...... und meine Arbeit kwa Uebersetzung hat sich gelohnt ..... ??? !! ???


Gruss,
Jenny


EDIT: Der gleiche Bericht wurde letzten Mittwoch erneut in einer Zeitung veroeffentlicht, wovon ich aber gar nichts wusste.
Nachbarn sprachen mich darauf an ...... *rotwerd*






Niederlaendischer Originaltext




Jenny’s liefde voor de wolf

Oude IJsselstreek Vizier

28 juli 2010


ANHOLT/DE HEURNE - Kun je met wolven een band opbouwen die zover gaat dat ze uit je hand eten? Het antwoord is ja. Jenny Heidelmann uit De Heurne is daarvan het levende bewijs. Als dierenverzorgster in Biotopwildpark Anholter Schweiz - net over de grens bij Gendringen - heeft ze een warme band opgebouwd met een drietal wolven.


Dagboek


De mannelijke wolf, vader van het huidige drietal wolven in Anholter Schweiz, waarover Jenny Heidelmann het in het verhaal hieronder heeft, kreeg als naam van een vriendin ‘Der mit den weisen Augen’. ,,Met deze wolf begon het allemaal”, aldus Jenny. In haar dagboek beschrijft ze hoe de liefde voor de wolven is ontstaan.

8 januari 2007
Toen ik met het voer - een dode geit - in het verblijf van de wolven liep, kwam “Der mit den weisen Augen” heel dicht bij mij, maar wel van achter maar rustig en erg nieuwsgierig.

12 januari 2007
Ik heb met een stuk vlees een beetje “gezwaaid” in het verblijf van de wolven en toen kwam “Der mit den weisen Augen” op rond 2 meter afstand naar mij toe. Ik gooide het vlees naar hem toe maar hij raakte het vlees niet aan. De wolf bleef gewoon op zijn plek staan, snuffelde naar mij en nam mijn geur
intensief op. Ik bleef gewoon rustig staan en heb met hem gesproken. (Dat hij mijn worden niet verstaat, is duidelijk, maar door mijn stem bouwen wij meer vertrouwen op!)

21 januari 2007
HET VERTROUWEN IS ER !!!!! - ..... en ik ben helemaal blij want “Der mit den weisen Augen” heeft mij
uit de hand gevreten !! Hij kwam weer heel rustig bij mij, snuffelde eerst en kwam dan langzaam
en pakte heel vorzichtig het stuk vlees uit mijn hand !!!! - .... en ik had tranen in mijn ogen ..... !!! Het was zoooo mooi !!

23 januari 2007
..... en weer heeft mij de vader-wolf uit mijn hand gevreten ..... !! *ben blij*

12 februari 2007
Terwijl de anderen 3 wolven (kinderen van “Der mit den weisen Augen”) altijd op de achtergrond blijven, vreet hun vader mij nu elke keer uit mijn handen !!

28 februari 2007
“De mit den weisen Augen” kwam heel relaxed na mij toe, terwijl ik helemaal geen voer bij me had.
Hij bleef bij mij staan en snuffelde aan mijn been en ook aan mijn rechterhand. Hij was zoooo rustig en vertrouwde mij en toen hij aan mijn hand snuffelde, kon ik hem aanraken (!!) en aaien (in de buurt van de ribben) !!!!! .... - en weer had ik tranen in mijn ogen .... !!

21 mei 2007
“HIJ” kwam weer bij mij, pakte het vlees uit mijn hand, liep er mee weg, maar heeft het vlees niet gevreten.
“Der mit den weisen Augen” ademde anders ...... - hij liet constant zijn tong zien en zijn adem was snel ..... - TE SNEL vond ik en ik wou er graag Michel Brinkhoff (de dierenarst die later bij een ski-ongeluk is overleden) naar laten kijken. Ik voelde, dat er “iets” niet goed zat en de wolf zich niet echt prettig voelde. Mijn beslissing: Ik wacht tot morgen en als het niet verandert is of slechter lijkt, dan bel ik de dierenarts.


22 mei 2007
De adem van de oude wolf (17 jaar !!) was onveranderd en ik belde de dierenarts op. Een paar uur later kwam Michel Brinkhoff en hij zag, dat ik me echt zorgen om de wolf maakte. Na een half uur hadden wij “der mit den weisen Augen” verdoofd en wij keken samen in zijn keel. Er zat een grote tumor in de wolvenkeel en liet de wolf dus slecht ademen. De hele keel zat onder de slijm en toen de dierenarts de tumor heeeel vorzichtig aan raakte, plofte deze open en er kwan heel veel bloed uit.......
Omdat de wolf al 17 jaar oud was besloten wij, hem te laten slapen...... En hebben hem in laten slapen.
Ik kon er niet goed mee om gaan en ik was zo verdrietig dat ik dacht: “Ik stop nu met mijn werk hier want ik kan er niet tegen ..... !”
Maar omdat ik van mijn werk en de dieren hou ben ik toch door gegaan - en ik ben er heel blij mee !!



Op uitnodiging van Jenny Heidelmann was Oude IJsselstreek Vizier-eindredacteur Martijn Kraan te gast op Anholter Schweiz en maakte onderstaand verslag.
Jenny: ,,Het gebeurt wel vaker in dierentuinen dat verzorgers en wolven een intieme band hebben, maar meestal gaat het dan om dieren die door mensen met de fles zijn grootgegracht. De wolven in Anholter Schweiz zijn dat niet: ik heb er veel tijd en energie in moeten steken om hun vertrouwen te winnen.”

Jenny Heidelmann is de vriendin van Mark Boland, die tot voor twee jaar geleden pachter was van het fraaie wildpark. Zo kwam ze in aanraking met de dieren in ‘Klein Zwitserland’, zoals het park aan Nederlandse zijde wel wordt genoemd. ,,Wolven vind ik al heel lang fantastisch en het was altijd een droom van mij met deze dieren eens in contact te komen”, zegt ze. Haar partner was daar minder enthousiast over en bezwoer dat ze nooit in het wolvenverblijf zou komen. Maar Jenny bleek vastberaden en toen de dag kwam waarop er een baan vrijkwam in het park, zag ze haar kans schoon.


Wolvenbos

Bij de ingang van het natuurpark verwelkomt Jenny de verslaggever. We stappen in haar auto, omdat het park met zes kilometer wandelpad te groot is om snel van het ene naar het andere dierenverblijf te lopen. ,,Sorry voor de stank in de auto, er worden vaak dieren in vervoerd”, verontschuldigt ze zich.
Als we bij het wolvenbos arriveren, weten de beesten al dat er voedsel aankomt. De drie Europese wolven (om precies te zijn de Canis Lupus Lupus) verdringen zich bij het hekwerk als Jenny zich meldt. Maar zodra de verslaggever uit de auto stapt, deinzen de dieren terug. ,,Ze zijn schuw als er iemand met me meekomt die ze niet kennen. Jij lijkt een beetje op de vroegere dierenarts, die had ook donker haar en een schoudertas bij zich”, legt Jenny uit. Dan stapt ze zonder scrupules door de poort en lokt de wolven met een snack. De dieren pakken de dode kuikens aan en sprinten direct weg. ,,Ze zijn echt bang voor jou”, lacht Jenny.
Als ze weer buiten de omheining staat, legt ze de liefde voor de roofdieren uit. ,,Het zijn heel speciale beesten. Hun gedrag is fascinerend, de manier waarop ze met elkaar communiceren. De lichaamstaal heb ik inmiddels leren herkennen. Ik werk zo’n zeven jaar met deze wolven, een groep van drie die afkomstig zijn uit één nest. Het teefje is de bazin, dan heb je twee reuën: een beta- en een omegamannetje. Ze zijn 14 jaar geleden hier in Anholt geboren en de vorige verzorger heeft nooit contact met ze gelegd. Hij smeet het eten in een grote bak en verliet daarna het verblijf. Ik heb de tijd genomen om hun respect te winnen.”


Schuw

De vraag rijst of Jenny nooit angst heeft gevoeld tussen de drie carnivoren. ,,Nooit”, zegt ze stellig. ,,In het wild zijn wolven heel schuw en zullen ze mensen ook niet aanvallen. Er is ook nog nooit wat gebeurd in al die jaren dat ik dit werk doe. Zolang je maar respect hebt voor elkaar en de grens duidelijk aangeeft. Eén keer probeerde de wolvin de emmer met voedsel te veroveren. Dan moet je niet gaan weglopen met de emmer omdat de wolf dan in de aanval gaat, maar ik heb haar met de emmer een mep gegeven en daarmee de grens bepaald.”

Alle kennis en vaardigheden heeft Jenny zichzelf aangeleerd. ,,Wat je met deze dieren beleeft, leer je niet op een cursus.” Ze is zichtbaar emotioneel betrokken bij haar wolven. Dat blijkt als ze vertelt over de vader-wolf, die ze drie jaar geleden hebben moeten laten inslapen. ,,Ik constateerde dat hij moeilijk ademde. Daarop hebben we de dierenarts gebeld en probeerden we met vier man de wolf in een hoekje te drijven om hem te verdoven voor verder onderzoek. Het dier liet zich niet opdrijven, maar ging recht voor mijn neus staan en keek me aan met een wanhopige blik. Dat sneed me dwars door de ziel.” Ze slikt even en op haar armen staat kippenvel.

Dan is het elf uur: voedertijd. Bij de poort staat inmiddels een groepje bezoekers om te kijken naar het ritueel. Jenny opent de achterklep van de auto en haalt uit een kratje een dode geit. Ze loopt het verblijf in en de wolvin - de leidster van het trio - grijpt de prooi uit haar handen, loopt er een stukje verder mee langs het hek en begint te vreten.

INFO: www.anholter-schweiz.de











Deutsche Uebersetzung:




Jenny's Liebe für den Wolf

Oude Ijsselstreek Vizier

28 juli 2010


Anholt/De Heurne - Kan man mit Woelfen ein Band aufbauen dass so weit geht, dass sie Dir aus Deiner Hand fressen? Die Antwort ist ja. Jenny Heidelmann aus De Heurne ist hier fuer der lebendige Beweis. Als Tierpflegerin im Biotopwildpark Anholter Schweiz - an der direkten Grenze von Gendringen - hat sie einen warmen Bezug mit den 3 Woelfen aufgebaut.


Tagebuch


Der maennliche Wolf, Vater der heutigen 3 Woelfe in der Anholter Schweiz, worueber Jenny Heidelmann nun etwas zu erzaehlen hat, bekam den Namen von einer Freundin "Der mit den weisen Augen".
"Mit diesem Wolf fing alles an", erklaert Jenny.
In ihrem Tagebcuh beschreibt sie, wie die Liebe zu den Woelfen entstand.


8. Januar 2007
Als ich mit dem Futter - einer toten Ziegen - ns Gehege der Woelfe lief, kam "Der mit den weisen Augen" sehr nah zu mir - aber wohl von hinten dafuer aber ruhig und sehr neugierig.


12. Januar 2007
Im Gehege der Woelfe habe ich mit einem Stueck Fleisch etwas "gewedelt" und "Der mit den weisen Augen" kam bis auf ca. 2 Meter Abstand zu mir. Ich warf ihm das Fleisch zu, doch er ruehrte es nicht an. Der Wolf blieb einfach stehen, schnueffelte nach mir und naehm meinen Geruch intensiv auf.
Ich blieb einfach ruhig stehen und redete mit ihm.
(Dass er meine Worte nicht versteht, ist logisch, aber durch meine Stimme bauen wir mehr Vertrauen auf. )


21. Januar 2007
DAS VERTRAUEN IST DA !!!!! - ........ und ik bin total gluecklich, weil mir "Der mit den weisen Augen" aus der Hand gefressen hat !! Er kam wieder sehr ruhig zu mir, schnueffelte erst, kam dann langsam und fasste ganz vorsichtig das Stueck Fleisch aus meiner Hand !!!! - ...... und ich hatte Traenen in meinen Augen ..... !!! Es war sooooo schoen !!!


23. Januar 2007
..... und wieder hat mir der Wolfs-Vater aus meiner Hand gefressen ..... *gluecklich bin*


12. Februar 2007
Waehrend die anderen 3 Woelfe (Nachwuchs von "Der mit den weisen Augen" stets im Hintergrund bleiben, frisst ihr Vater mir nun jedes Mal aus meinen Haenden !!


28. Februar 2007
"Der mit den weisen Augen" kam sehr entspannt zu mir, obwohl ich gar kein Futter dabei hatte.
Er blieb bei mir stehen und schnupperte an meinem Bein und auch an meine rechte Hand. Er war soooo ruhig und vertraute mir, und als er an meiner Hand schnupperte, konnte ich ihn anfassen (!!) und streicheln (in Naehe der Rippen) !!!!! ..... - und wieder hatte ich Traenen in meinen Augen ..... !!


21. Mai 2007
"ER" kam wieder zu mir, nahm das Fleisch aus meiner Hand, lief damit fort, doch frass das Fliesch nicht.
"Der mit den weisen Augen" atmete anders ...... - seine Zunge hing staendig aus dem Maul und sein Atem was schnell ..... - ZU SCHNELL, fand ich und ich wollte gerne Michel Brinkhoff (unser Freund, der TA, welcher spaeter bei einem Skiunfall verstarb) nachschauen lassen. Ich spuerte, dass "iiiiirgend etwas" nicht in Ordnung war und sich der Wolf nicht wohl fuehlte. Mein Beschluss: Ich warte bis morgen und wenn es sich bis dahin nicht veraendert hat oder schlimmer aussieht, dan rufe ich den TA an.


27. Mai 2007
Die Atmung von dem alten Wolf (17 Jahre !!) war unveraendert und ich rief den Tierarzt an. Ein paar Stunden spaeter kam Michel Brinkhoff und er sah, dass ich mir echt Sorgen um den Wolf machte. Nach einer halben Stunde hatten wir "Der mit den weisen Augen" narkotisiert und wir schauten gemeinsam in seine Maul - seinen Rachen, seine Kehle. Da sass ein grosser Tumor in der Wolfs-Kehle und dieser liess den Wolf also schlecht atmen. Der komplette Rachen war voller Schleim und in dem Moment, als der Tierarzt den Tumor seeeeeeeeehr vorsichtig beruehrte, platzte dieser auf und sehr viel Blut kam heraus .........
Weil der Wolf schon 17 Jahre alt war, beschlossen wir, ihn schlafen zu lassen ....... und haben ihn eingeschlaefert.
Ich konnte damit nicht gut umgehen und ich war so traurig, das ich sogar dachte: "Ich stoppe sofort mit meinem Job hier - ich kann DAMIT nicht umgehen ...... !"
Weil ich aber meine Arbeit, meinen Job und die Tiere liebe, habe ich doch weiter gemacht - und ich bin sehr gluecklich darueber !!



Redakteur Martijn Kraan war zu Gast bei Jenny Heidelmann in der Anholter Schweiz und machte folgendes Erlebnis.
Jenny: "Es geschieht oefter in Tierpark's, dass Pfleger und Woelfe eine intime Bindung haben, doch meistens handelt es sich dann um Tiere, die mit der Flasche aufgezogen wurden. Die Woelfe in der Anholter Schweiz sind das nicht: Ich habe viel Zeit und Energie aufbringen muessen, um ihr Vertrauen zu gewinnen."

Jenny Heidelmann ist die Freundin von Mark Boland, welcher - bis vor 2 Jahren - Paechter dieses geraeumigen Wildpark's war. So kam sie in Kontakt mit den Tieren in "het Klein Zwitserland", wie es auf niederlaendischer Seite auch genannt wird. "Woelfe finde ich schon sehr lange fantastisch und es war schon immer ein Traum von mir, einmal mit diesen Tieren in Kontakt zu kommen", sagt sie. Ihr Partner war weniger begeistert davon und machte ihr deutlich, dass sie NIEMALS mit den Woelfen in Kontakt kommen wird. Doch Jenny schien fest entschlossen und es kam der Tag, an dem eine Stelle im Park frei wurde, und schon da sah sie ihre Chance.


Wald der Woelfe

Am Eingang des Naturpark's heisst Jenny mich, als Erzaehler/Berichterstatter, herzlichst Willkommen. Wir setigen in ihr Auto, da der Park mit 6 Kilometern Wanderwege zu gross ist, um schnell vom einen Gehege zum anderen zu laufen. "Sorry, fuer den Gestank im Auto, .... es werden oft Tiere transportiert", entschuldigt sie sich.
Als wir am Wald der Woelfe eintreffen, wissen die Tiere schon dass es Futter gibt. Die drei europaeischen Woelfe (um genau zu sein: Canis lupus lupus) sammeln sich an der Umzaeunung, als Jenny sich meldet. Doch als ich, als Erzaehler/Berichterstatter, aus dem Auto steige, weichen die Tiere zurueck. "Sie sind scheu wenn jemand mit mir mitkommt, den sie nicht kennen. Du hast etwas Aehnlichkeit mit unserem frueheren Tierarzt, denn er hatte auch dunkles Haar und trug ebenfalls eine Schultertasche mit sich", erklaert Jenny. Dann tritt sie ohne Hemmungen durch die Tuer und lockt die Woelfe mit einem Snack. Die Tiere fassen die toten Kueken und rennen direkt wieder weg. "Sie haben wirklich Angst vor dir", lacht Jenny.
Als sie wieder ausserhalb der Umzaeung steht, schildert sie mir ihre Liebe zu den Raubtieren. "Sie sind sehr spezielle Tiere. Ihr Verhalten is faszinierend - die Manier wie sie miteinander kommunizieren. Ihre Koerpersprache kann ich mitlerweile verstehen. Ich arbeite ca. 7 Jahre mit diesen Woelfen - einer Gruppe, die aus einem Wurf stammt. Das Weibchen ist die Cheffin, und dann gibt's noch zwei Rueden: Einen Beta- und einen Omegarueden. Sie sind vor 14 Jahren hier in Anholt geboren und der vorherige Pfleger hat nie Kontakt mit ihnen gepflegt. Er kippte das Fliesch in einen grossen Trog und verliess danach das Gehege. Ich habe mir jedoch die Zeit genommen, um ihr Respekt zu gewinnen."


Scheu

Die Frage brennt, ob Jenny nie ein Angstgefuehl zwischen den drei Caniden hat. "Nie", sagt sie zweifellos. "In freier Wildbahn sind Woelfe sehr scheu und sie wuerden Menschen auch nicht anfallen. Seitdem ich meiner Arbeit hier nachgehe, ist noch nie etwas pasiert. Wichtig ist, dass man Respekt hat und Grenzen deutlich absteckt und anzeigt. Einmal versuchte die Woelfin, den Futtereimer zu schnappen. In so einer Situation muss man mit dem Eimer nicht weg laufen, denn die Woelfin wuerde auf Angriff uebergehen. Ich hab ihr den Eimer einen Schubser gegeben und damit die Grenze angezeigt."

Alle Kenntnis und Handhabungen hat Jenny sich slbststaendig angelernt. "Was man mit diesen Tieren erlebt, lernt man nicht in einem Kurs." Sie ist sichtbar emotional umwickelt bei ihren Woelfen. Das verdeutlicht sich, als sie von dem Vater-Wolf erzaehlt, welchen sie vor 3 Jahren einschlaefern lassen mussten. "Ich stellte fest, dass er schwerer atmete. Darauf hin haben wir den Tierarzt angerufen und versuchten, mit vier Personmen den Wolf in eine Ecke zu treiben - um ihn fuer naehere Untersuchungen narkotisieren zu koennen. Das Tier liess sich nicht "einengen", stellte sich aber mir gegenueber mit einen hilfesuchenden Blick auf. Mir schossen die Traenen in meine Augen." Sie schluckt und auf ihren Armen steht Gaensehaut.

Dann ist es 11 Uhr: Fuetterungszeit. An der Tuer stehen mitlerweile Besuchergruppen und dem Ritual zuzuschauen. Jenny oeffnet den Kofferraum vom Auto und holt aus einer Kiste eine tote Ziege. Sie betritt das Gehege und die Weolfin - das Leittier der Gruppe - fasst den Kadaver aus ihren Haenden, laeuft damit ein Stueck weiter - entlang des Gehegezaunes - und beginnt zu fressen.

Info: www.anholter-schweiz.de



VIDEO 1

VIEDO 2

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28.08.2010, 00:56 Jenny ist offline   Profil von Jenny Füge Jenny deiner Freunde-Liste hinzu Email an Jenny senden Homepage von Jenny
doris
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danke, dass du dir die mühe gemacht hast. ich kann deinen schmerz mit dem vater-wolf von damals nachempfinden .....


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lg - doris

28.08.2010, 09:20 doris ist offline   Profil von doris Füge doris deiner Freunde-Liste hinzu Email an doris senden Homepage von doris
Anke
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Einfach nur toll Jenny!

LG
Anke


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28.08.2010, 10:30 Anke ist online   Profil von Anke Füge Anke deiner Freunde-Liste hinzu Email an Anke senden Füge Anke in deine Contact-Liste ein
Trulla
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Danke Jenny!

Da hast du dir aber wirklich viel Arbeit gemacht

Ich genieße deine Berichte sehr

Wenn es nicht so weit weg wäre, würde ich gerne einmal zu Besuch kommen, um alles selbst mit erleben zu dürfen...

Gruß Barbe


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28.08.2010, 10:33 Trulla ist offline   Profil von Trulla Füge Trulla deiner Freunde-Liste hinzu Email an Trulla senden Füge Trulla in deine Contact-Liste ein
Jenny
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HUHU !!

DANKE, Ihr Lieben !!

.... mir hat's gestern echt die Sprache verschlagen, denn ich erhielt einen Anruf eines hollaendischen TV-Senders.

Jau, die hatten den Bericht inner Zeitung gelesen und wollen nun einen TV-Bericht darueber bringen ..... *HILFEEEEE .... !!*

Der Aufnahmetermin steht noch nicht fest, aber ich mach' mir jetzt schon in die Hose ...... *seuftz*

Etwas aengstliche Gruesse,
Jenny


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02.09.2010, 21:01 Jenny ist offline   Profil von Jenny Füge Jenny deiner Freunde-Liste hinzu Email an Jenny senden Homepage von Jenny
Trulla
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Ach, Jenny!

Das packst du schon

Es war doch nur eine Frage der Zeit, das die Öffentlichkeit noch mehr Interesse an deiner Arbeit zeigt, oder?
Und verdient hast du es dir!

Halte dich an Miela, die war auch sehr aufgeregt

Mensch, dann wirst du über Grenzen Hollands ja berühmt

Ich freue mich mit dir!

Gruß
Barbe


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02.09.2010, 22:06 Trulla ist offline   Profil von Trulla Füge Trulla deiner Freunde-Liste hinzu Email an Trulla senden Füge Trulla in deine Contact-Liste ein
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